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Schlakks haut neuen Track “Fühlt sich warm an” heraus

Schlakks - Indirekte Beleuchtung - Pressefotos (c) Marco Saaber

Mit seinem neuen Video zum Song “Fühlt sich warm an” verteilt der Rapper Schlakks spätsommerliche Vibes. Es ist die zweite Vorabauskopplung seines gemeinsam mit den Produzenten Opek und Razzmatazz erarbeiteten dritten Albums “Indirekte Beleuchtung”, das am 7. September beim Label Tanz auf Ruinen erscheint. Der Beat der zweiten Single stammt diesmal von Opek, für das Video ist Arvid Wünsch verantwortlich.

Der Release des Albums wird am 7. September im FZW Dortmund angemessen gefeiert. Alle Infos zur Releaseparty sind hier zu finden.

“Indirekte Beleuchtung” kann ab sofort hier vorbestellt werden: http://www.schlakks.de/produkt/indirekte-beleuchtung/
Alle Vorbesteller über Schlakks’ Webshop erhalten eine besondere Überraschung.

SCHLAKKS. OPEK. RAZZMATAZZ. Drei Namen, die seit Jahren für eine einzigartige Live-Energie stehen. Drei Künstler, die unzählige Festivalbühnen und Clubs abgerissen haben. Auf den 18 Tracks ihres gemeinsamen Albums “Indirekte Beleuchtung” präsentiert das Trio einen offenen und warmen Sound, der ganz viel Live-Flair auf Platte presst und klassisches Sampling mit Live-Instrumentalisierung verbindet. Mal laid back und verjazzt, mal nach vorne gehend. Mal den Funk im Gepäck, mal ein Ausflug in die basslastige Musik. Sound zum Aufspringen – und sich Fallenlassen, irgendwo zwischen Old-School und 2018.

Inhaltlich zeigt sich „Indirekte Beleuchtung“ vielseitig und unangepasst, ohne dabei eigenbrötlerisch zu wirken. Auf über 60 Minuten huldigt Schlakks der Subkultur ebenso wie der gepflegten Ekstase, und lässt darüber hinaus Raum für politische und gesellschaftliche Unordnungen sowie die persönliche Reflexion der Dinge. So findet man sich nach ausgiebiger Feierei im nächsten Track im Nachtzug wieder und sieht Licht und Schatten der Welt an sich vorbeiziehen. Dabei sieht Schlakks seine Umwelt nie schwarz-weiß, sondern wirft ein diffuses Spotlight auf Zusammenhänge, Ideen und Emotionen. Das Ergebnis: Rap ohne Männlichkeitswahn und ohne Grenzen, der zwischen den Welten schwimmt und doch ganz genau weiß, wo er hingehört. Vielleicht das persönlichste Album, das im Club laufen könnte.

Quelle: www.Mona-lina.de

Foto: Schlakks – Indirekte Beleuchtung – Pressefotos
(c) Marco Saaber

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