Abschlusskonzert vom Treffen junger Musik-Szene in Berlin

(c) Simon Noh via unsplash.com

Es wurde die Bitte an mich herangetragen, dies zu veröffentlichen. Das mache ich gerne! (Howie)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Berliner Festspiele widmen sich auch dem künstlerischen Nachwuchs und richten vier Bundeswettbewerbe in den Sparten Theater, Tanz, Literatur und (Pop-)Musik aus. Einer der vier Wettbewerbe ist das Treffen junge Musik-Szene, das bereits in den achtziger Jahren als Treffen junger Liedermacher gegründet wurde. Auch wenn der Wettbewerb sich gewandelt hat und mit der Zeit gegangen ist, stammt aus der Liedermacherzeit auch der bis heute gültige Untertitel des Wettbewerbs „Texte treffen Töne“. Der Text als die zentrale künstlerische Idee eines Songs, der ihm Aussage und Bedeutung gibt, steht im Zentrum unseres Formats Nahaufnahme, ebenso wie sein Verhältnis zur Musik, die ihn inspirieren und tragen kann, ihm Raum zur Entfaltung gibt und ihn im Sinn eines idealen Wort-Ton-Verhältnisses erst wahrnehmbar macht.

Wir möchten Sie herzlich zum Abschlusskonzert des dritten Jahrgangs unseres Songwriter-Projektes Nahaufnahme einladen. Die sechs Musiker*innen, die in diesem Jahr zur Teilnahme an der Nahaufnahme eingeladen wurden, sind: Nora Beisel, Lisa Harres, Niki Nubel, Alenna Rose & Tammo Reckeweg und Eva Sauter.

Sie sind frühere Teilnehmer*innen des Treffens junge Musik-Szene und gehen erste Schritte in Richtung Professionalisierung, überzeugen mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und spielen bereits mehrere Konzerte im Jahr. Ziel von Nahaufnahme ist es, die Musiker*innen bei der Herausbildung ihrer künstlerischen Identität und Bewusstseinsbildung, in ihrer Autorenschaft und bei dem Sprung in die Professionalität weiter zu unterstützen. In mehreren Treffen haben die sechs an neuen Liedern gearbeitet, die sie nun mit weiteren Songs in einem gemeinsamen Konzert präsentieren.
Weitere Informationen zum Format “Nahaufnahme” sowie zu den Musiker*innen sind hier zu finden.

Am 2. Februar 2018 um 20:00h in der Bornemann Bar im Haus der Berliner Festspiele.

Foto: (c) Simon Noh via unsplash.com

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