The Pains of Being Pure at Heart haben im Laufe ihrer Karriere Maßstäbe für großherzige, idealistische Pop-Songs gesetzt. Mit „The Echo of Pleasure“ wagen The Pains noch einen weiteren Schritt nach vorn und festigen ihre Rolle als stilprägende Verfechter des Indie-Pop. Erneut präsentiert die Band geschicktes und versiertes Songwriting, das nicht zuletzt vom Talent ihres Frontmanns Kip Berman geprägt ist. Ihr nunmehr viertes Studioalbum ist eines ihrer selbstbewusstesten und versiertesten Alben bisher. Nach den drei von der internationalen Kritik gewürdigten Langspielern „The Pains of Being Pure at Heart“ (2009), „Belong“ (2011) sowie „Days of Abandon“ (2014), liefern sie heute erneut eine Zusammenstellung von Songs ab, die voller zeitloser Erhabenheit, Tiefgang und Erfüllung daherkommen. Seit ihrem mittlerweile an Kultstatus grenzendem Debüt war die Band selten überzeugender, wie allein schon ihr erstes Video zur Single „When I Dance With You“ zum Ausdruck bringt.

„Es ist schwer und hoffnugsvoll, genau wie die Liebe“, so Berman über „The Echo Of Pleasure“. Es ist ein Album, das die Band sowohl in ihrer positivsten Stimmung repräsentiert, aber auch die aufrichtige und kritische Lyrik ihres Masterminds in den Vordergrund stellt. „Das Album ist wirklich liebevoll. Die Musik ist auf eine gewisse Art schwerer und damit wesentlich umfangreicher“, beschreibt er weiter und ergänzt: „Für mich persönlich sollten Songs über Liebe nicht unbedingt mit Leichtigkeit assoziiert werden. Liebe ist größer als alles, manchmal ist sie empathisch, manchmal überwältigend, manchmal sogar unkompliziert. An anderen Tagen aber zeigt sie sich angespannt, verängstigt oder einfach nur aufreibend. In ihrer besten Form jedoch ermutigt sie dich ein besserer Mensch zu sein.“

When I Dance With You – das neue Video von The Pains Of Being Pure At Heart

Für die Produktion des neuen Albums verpflichtete Berman erneut Andy Savours (My Bloody Valentine, The Killers), der bereits den Vorgänger „Days Of Abandon“ betreute. Er bat ihn jedoch, das Ergebnis als neue Definition der Band anzustreben. Nichts sollte so klingen wie bisher. Für die Arbeiten am Album kam dann noch ein anspruchsvoller Faktor hinzu: „Als ich das Album aufgenommen habe, war meine Frau im sechsten Monat schwanger. Also war unsere Zeit im Studio sehr limitiert. Über unseren Köpfen schwirrte eine absolute Unsicherheit, aber es war auch eine Art Flucht von den Sorgen in dieser Zeit.“ Unzählige Fragen beschäftigten Berman währenddessen: „Was wird passieren, wenn ich ein Kind habe? Werde ich auf Tour gehen können? Wird es gar das letzte Album sein, das ich mache? Es ist kein schlechter Umstand, sich in so einer Situation Sorgen zu machen, wenn du auf so eine Art Veränderung im Leben zusteuerst. Im Gegenteil, wenn du dir keine Gedanken machst, dann hast oder findest du möglicherweise nicht die richtigen Gefühle. Ich für meinen Teil machte die beste Platte, die ich machen konnte, wohlwissend es ist möglicherweise die letzte.“

Das Album wurde erweitert um Gast-Gesänge bereits bekannter Pains-Mitstreiter. So ist etwa Jen Goma auf „So True“ vertreten (A Sunny Day In Gasgow), am Bass steht Jacob Danish Sloan (Dream Diary) und am Horn ist Kelly Pratt (Beirut, David Byrne, St. Vincent) zu hören. The Pains of Being Pure At Heart werden live gemeinsam mit dem langjährigen Gitarristen Christoph Hochheim (Ablebody, ex-Depreciation Guild), dem Bassisten Jacob Danish Sloan, Schlagzeuger Chris Schackerman (ex-Mercury Girls, ex-Literature) und Sängerin und Keyboarderin Jess Rojas auftreten.

Eine Tour in Deutschland ist im Herbst geplant. Digital erscheint das Album am 1. September, CD und Vinyl folgen am zwei Wochen später, am 15.9.2017. 

Links:

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Album: „The Echo Of Pleasure“ 
Single: „When I Dance With You“
VÖ: 01.09.2017
Label: Painbow Music Limited
Vertrieb: Believe

QUELLE: Believe Digital  Fotocredit: (c) Ebru Yildiz

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