Silbermond und Bosse lockten insgesamt rund 37.000 Besucher auf ihre Open-Airs

Nachdem Silbermond schon im August des vergangenen Jahres mit 12.000 Fans vor der atemberaubenden Kulisse am Elbufer in Dresden gefeiert hatten, setzte die Band aus Bautzen am vergangenen Wochenende noch einen oder besser gesagt zwei drauf:
24.000 Gäste kamen am vergangenen Freitag und Samstag zu zwei weiteren Open-Air-Konzerten der Band ans Dresdner Elbufer im Rahmen ihrer gefeierten „Leichtes Gepäck“ – Tour.
 
Auch wenn viele Besucher u.a. aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich dabei waren – was Silbermond in Dresden ablieferten, war eindeutig ein „Heimspiel“!

Reich an emotionalen und künstlerischen Highlights, war es wohl vor allem die überraschende Darbietung ihres Titels B 96, den die Band auf dem Dach des FoH in einer intimen Akustik-Version performte. Der „Heimatsong der etwas anderen Art“  löste Gänsehaut pur aus – nicht nur beim Publikum, sondern auch bei der sichtlich gerührten Band selbst.
Der Auftritt von Überraschungsgast Moses Pelham beim Konzert am Samstag – bei welchem der Hip-Hop-Künstler, von Silbermond begleitet, „Meine Heimat“ anstimmte – rundete den Abend schließlich ab. Diesen Titel gab er ursprünglich als „Version“ des Lena-Meier-Landrut-Songs „Home“ im Rahmen von „Sing meinen Song“ zum Besten – damals  spontan von Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß am Mikro unterstützt.

Die Band feierte zwei Abende mit Tränen der Freude und einem magischen Finale im strömenden Regen inmitten der Fans.

BOSSE (c) Marco Sensche
BOSSE (c) Marco Sensche

BOSSE mit seiner ENGTANZ-Sause in Hamburg

Auch die große ENGTANZ-Sause von Bosse auf der Trabrennbahn beim Hamburger Kultursommer am Samstag hatte etwas Intimes, trotz der Zahl von 13.000 Fans (Bosses bisheriger Solo-Konzert-Rekord), die ein grandioses Finale des ENGTANZ-Live-Zyklus mit dem Wahlhamburger feierten.

Der Abend startete um 18:00 Uhr mit dem Auftritt der Mighty Oaks, an den der von Boy anschloss. Bosse selbst zeigte sich dann sichtlich in Partylaune – trotz akuten Schlafmangels, wie er zu Beginn des Konzertes gestand, und gab alles, ebenso wie sein Publikum, auf das der Engtanz-Funke von der ersten Sekunde übersprang.

Als Überraschungsgäste sorgten außerdem zwei Rapper, nämlich der Berliner Prinz Pi – mit dem Bosse erst kürzlich als Gastsänger den Sommersong „Hellrot“ veröffentlicht hatte, und Herr Spiegelei von Deichkind, der dann bei „Krumme Symphonie“ die Bühne enterte, ebenso wie Valeska Steiner von Boy und Sebastian Madsen von Madsen noch mal für ganz spezielle Momente.

Beendet wurde die Zugabe, zu der dann neben allen Performern auch noch die Bandkinder auf die Bühne kamen – ebenso wie diverse Plastikhaie, von einem gigantischen Konfettifadenregen, der sich noch minutenlang im Himmel über der Trabrennbahn hielt.
Insgesamt lockten die beiden Bands am vergangenen Wochenende 37.000 Konzertbesucher unter den freien Himmel.

QUELLE: UNDERCOVER | photo: SILBERMOND (c) Timmy Hargesheimer | BOSSE: (c) Marco Sensche

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